Egon Primas trifft Vitali Klitschko

Egon Primas trifft Vitali Klitschko

und übergibt Schulranzen für Flüchtlingskinder aus der Ostukraine

 „Solidarität zeigen und Hilfe leisten – das sind die wichtigsten Dinge, die wir jetzt tun können.

Die Ukrainer sind unglaublich dankbar dafür.“

Das sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des BdV Landesverbandes Thüringen Egon Primas nach seiner Rückkehr aus Lemberg (ukrainische Region Lviv).

 

 

 

Primas hatte erneut einen Hilfstransport organisiert und traf Vitali Klitschko (Oberbürgermeister von Kiew und Chef der UDAR). Mehr als hundert Schulranzen und medizinisches Versorgungsmaterial wurde an die Partei UDAR in Lemberg übergeben.


„Die Dankbarkeit der Ukrainer ist groß. Wir dürfen nicht nachlassen und müssen die Hilfsbedürftigen auch weiter unterstützen. Solidarität bei schönem Wetter ist leicht, bei schlechtem Wetter schwerer, aber umso wichtiger. Das vermittelte mir Vitali Klitschko und bedankte sich bei mir für die Hilfeleistung. Diesen Dank soll ich ausdrücklich an alle Unterstützer und Spender weitergeben“, so Primas.

 

Zum „Tag der Heimat“ des BdV Thüringen am 6. September in Arnstadt kamen bei einer spontanen Spendensammlung 631,10 € zusammen und weitere Spenden von Mitgliedern folgten.

 

 

Der CDU-Fraktionsvize hatte mehr als hundert Schulranzen organisiert, die nun Flüchtlingskindern aus der Ostukraine übergeben werden. Es handelt sich dabei zum großen Teil um Waisenkinder, die jede Hilfe benötigen. 



Egon Primas war während seines dreitägigen Aufenthaltes auch Talkgast beim TV-Sender „Channel 2“.

 

Der CDU-Landtagsabgeordnete: „Mir war es wichtig, die Solidarität und die Gefühle der Thüringer widerzugeben. Die Menschen gerade auch in meiner Heimatregion schauen mit Sorge und Angst in die Ukraine. Nicht irgendwo in der Welt, sondern gerade einmal eine Tagesreise entfernt von hier, herrschen kriegsähnliche Zustände. Die Bedrohung ist näher als man denkt. Wir sind auf die Medienberichte angewiesen und können die Lage nicht einschätzen. Deshalb war es mir wichtig, direkt mit den Menschen vor Ort zu sprechen.“